Wenn Heizen im Altbau zur Herausforderung wird
Wer im Altbau wohnt, kennt das Problem: Hohe Heizkosten, träge Systeme, kalte Wände und das Gefühl, dass die Wärme nie dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Rund die Hälfte der deutschen Wohngebäude wurde vor 1970 gebaut. Ein Haus aus den 1940er Jahren benötigt im Schnitt doppelt so viel Heizenergie wie ein vergleichbares Gebäude, das 2002 oder später gebaut wurde. Der Grund: ältere Häuser entsprechen selten heutigen Baustandards. Schlecht gedämmte Wände und Fenster lassen viel Wärme entweichen. Das führt zu kühlen Außenwänden, an denen Feuchtigkeit kondensieren und Schimmel entstehen kann.
Gerade die für viele Altbauten typischen hohen Decken sorgen zwar für eine beeindruckende Raumwirkung, treiben jedoch die Heizkosten in die Höhe. Denn: Warme Heizungsluft steigt nach oben. Das Ergebnis: Eine ungleiche Wärmeverteilung im Raum.
Die Voraussetzungen zum Heizen sind im unsanierten Altbau nicht immer ideal. Viele klassische Heizkörper stoßen im Altbau schnell an bauliche, finanzielle oder technische Grenzen. Doch es gibt Alternativen.
Heizen ohne Baustelle: Nicht jeder Altbau muss rundum saniert werden
Viele Altbaubesitzer scheuen die Modernisierung. Kein Wunder: Umbauarbeiten verursachen Schmutz, Lärm und greifen in die Bausubstanz ein. Doch effizientes Heizen muss nicht zwangsläufig mit einer Baustelle einhergehen!
Besonders effizient wirken Heizsysteme, die dezent verbaut werden und direkt an den Problemstellen ansetzen: An kalten Außenwänden oder schlecht beheizbaren Raumbereichen. Ziel ist eine gleichmäßige Wärmeverteilung und ein spürbar besseres Raumklima.
Warum ist die SOKOTHERM Sockelheizung ideal für Altbauten?
Die SOKOTHERM Sockelheizung wurde entwickelt, um die besonderen Anforderungen von Altbauten ideal zu erfüllen. Sie wird dezent im Sockelbereich entlang der Wand angebracht: schnell, unauffällig und ohne große Baumaßnahmen.
Dadurch ergeben sich gleich mehrere Vorteile:
- Gezielte Wärmeverteilung: Warme Luft steigt direkt an der Wand auf und erwärmt dabei die Oberfläche.
- Keine aufwendigen Umbauarbeiten: Es sind keine neuen Leitungen oder Wanddurchbrüche nötig, optimal auch für denkmalgeschützte oder bereits renovierte Gebäude.
- Platzsparend: Besonders vorteilhaft bei engen Räumen und kleinen Grundrissen.
- Weniger Wärmeverluste: Die Erwärmung der Wandflächen reduziert Kältebrücken und spart Energie.
Woran erkennen Sie Heizprobleme im Altbau?
Fazit: Mehr Wohnkomfort ohne Kernsanierung
Nicht jeder Altbau muss rundum saniert werden, um wohlige Wärme und geringe Heizkosten zu bieten. Oft reichen gezielte, intelligente Lösungen, um Energieeffizienz, Komfort und Raumklima deutlich zu verbessern. Gerade bei limitiertem Budget, in denkmalgeschützten Gebäuden oder bei sensiblen Wohnbereichen ist sie die perfekte Nachrüstlösung.